Das Rote Meer ist ein Paradies für Taucher. Tausende Touristen kommen jährlich nach Ägypten, um die farbenprächtige Unterwasserwelt zu erforschen. Doch nach mehreren Haiangriffen wurden nun die Strände gesperrt. Drei russische Touristen wurden schwer verletzt. Eine 70-Jährige Deutsche wurde sogar von einem Hai getötet. Experten rätseln nun, warum sich die Haie so nah an der Küste aufhalten. Sie vermuten, dass sie, zum Beispiel durch ins Wasser geworfene Abfälle, angelockt wurden.
Bis zu 10.000 Tauchgänge gibt es täglich im Roten Meer. In 35 Jahren wurden weniger als 10 Taucher getötet. Und alle machten den Fehler, Fische zu töten und Haie damit anzulocken. Nach den vermehrten Haiangriffen am Roten Meer wurden dort nun erst einmal alle Strände gesperrt, bis die gefährlichen Haie gefangen wurden oder wieder weggeschwommen sind. Viele Touristen sind deshalb schon früher abgereist.










