Schon seit zwei Jahren können Menschen aus aller Welt im Internet über die neuen sieben Weltwunder abstimmen. Die Idee dazu hatte der Schweizer Filmemacher Bernhard Weber. Über 200 Bauwerke standen am Anfang zur Auswahl. Davon sind jetzt nur noch 21 übrig.
Zu den 21 meistgenannten Bauwerken zählen unter anderem der Eiffelturm in Paris, die Freiheitsstatue in New York, die Akropolis in Athen, Stonehenge in England, Schloß Neuschwanstein in Deutschland, das Taj Mahal in Indien und das Opernhaus in Sydney. Jetzt bleiben noch gut zehn Monate, um die sieben Favoriten zu ermitteln. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, könnt ihr euch unter www.new7wonder.com informieren.
Die sieben Weltwunder der Antike
Die sieben Weltwunder wurden bereits in der Antike (um 200 v.Chr.) vom Schriftsteller Antipatros von Sidon in einem Reiseführer beschrieben. Sie sollen die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der damaligen Zeit gewesen sein.
Die ‚Sieben Weltwunder der Antike’ sind: Die hängenden Gärten von Babylon, der Koloss von Rhodos, der Leuchtturm von Alexandria, die Pyramiden von Gizeh, das Grabmal des Königs Halikarnassos, die Zeusstatue in Olympia und der Tempel der Artemis. Heute existieren nur noch die Pyramiden in Ägypten. Alle anderen Bauwerke wurden durch Kriege oder Naturgewalten zerstört.










