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Firmen in der Eurozone können zulegen - Politiker schätzen Lage ein

13. Februar 2017

Aus Brüssel kommen gute Nachrichten: Die Firmen in der Eurozone werden in diesem und im nächsten Jahr zulegen können. Das haben Politiker am Montag gesagt.

Zur Eurozone gehören 19 Länder. Sie sind Teil der Europäischen Union (abgekürzt: EU). In den Ländern zahlen die Menschen mit dem Euro. Wenn sie Brot, Butter oder Wurst kaufen, dann geben die Menschen die entsprechenden Münzen und Scheine. Neben Deutschland haben zum Beispiel auch Frankreich, Italien oder Griechenland den Euro.

Am Montag hat die EU-Kommission in die Zukunft geschaut. Die EU-Kommission ist so etwas wie die Regierung der EU. Sie hat eingeschätzt, wie gut die Firmen in der Eurozone demnächst arbeiten werden. Die Politiker glauben, dass die Unternehmen in der Eurozone im Jahr 2017 zulegen können. Auch 2018 soll es ein Plus geben. Allerdings sagen die Politiker, dass die Zeiten derzeit unsicher sind. Das liegt zum Beispiel am neuen Präsidenten der USA, der mit seinen Entscheidungen für Wirbel sorgt. Zudem will das Land Großbritannien aus der EU aussteigen. Auch das wird sich auf die Firmen auswirken.

Wenn die Politiker Zahlen zu den Firmen nennen, dann sprechen sie von der Konjunktur. Damit ist die wirtschaftliche Gesamtlage in einem Land gemeint. Es wird also geschaut, ob es in den Firmen insgesamt eher bergauf oder bergab geht. Wie es um die Konjunktur bestellt ist, kann man an verschiedenen Dingen sehen, zum Beispiel an der Zahl der Menschen, die keine Arbeit haben. Verlieren viele Menschen ihren Job, läuft es in den Firmen gerade nicht so gut. Politiker müssen dann überlegen, wie gegengesteuert werden kann.

(AfK)